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Samstag, 19. Dezember 2009

Roboter nehmen die Zukunft in ihre Hand | Roboter als Redakteure

Das Jobprofil des "Kollegen Roboter" wird immer anspruchsvoller. "Wenn Roboter Menschen helfen sollen, dürfen sie nicht nur eine Aufgabe erfüllen können", sagt Mike Mayer vom deutschen Roboterhersteller Schunk. Der Geschäftsführer der Robotikabteilung vom japanischen Automatisierungshersteller Yaskawa ergänzt: "Bisher konnten Roboter in der Massenproduktion eine bestimmte Aufgabe schnell und genau erledigen. In der Zukunft wollen wir zusätzlich multifunktionelle, selbständigere Roboter entwickeln, die auch eine große Zahl von Waren in kleinen Losgrößen herstellen können." Sie müssen flexibel sein, sicher und leicht zu schulen. Damit wird Automatisierung auch für kleine Unternehmen zunehmend interessant. ... mehr » Technology Review - heise.de

Zukunft des Journalismus: Roboter als Redakteure | Digital | ZEIT ONLINE: "Es soll Menschen gegeben haben, die einst gegen die Einführung von Bankautomaten demonstriert haben. Weil es ihnen unmenschlich vorkam, nicht mehr von einem Angestellten am Bankschalter bedient zu werden, sondern von einer Maschine. Heute haben sie oft gar keine Wahl mehr. Und das Prinzip Maschine-ersetzt-Mensch hat längst viele weitere Bereiche erreicht. So gibt es inzwischen sogar Roboter, die alten Menschen die Hand streicheln; Pflegekräfte, die persönliche Zuwendung geben, kann man sich dann sparen.

In der Medienkrise haben nun auch einige Verlage und Plattformbetreiber den Reiz eines solchen Sparmodells erkannt: Die Arbeit von teuren Journalisten könnte zumindest in Teilen durch Maschinen und ..." mehr » ZEIT ONLINE  
http://www.zeit.de/digital/internet/2009-12/automatischer-online-journalismus
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Donnerstag, 22. Oktober 2009

Fährtenleser im Handy-Netz - Technology Review

http://www.heise.de/tr/artikel/Faehrtenleser-im-Handy-Netz-833788.html
Technology Review | 20.10.09 | Fährtenleser im Handy-Netz:
"Der Physiker Albert-László Barabási berechnet aus den Mobilfunkdaten Zigtausender Handys die Bewegungsprofile der Besitzer.

Albert-László Barabási ist Professor für Physik an der University of Notre Dame in South Bend, Indiana. Bekannt wurde der aus Ungarn stammende Wissenschaftler allerdings eher durch seine Arbeiten zur Mathematik der „skalenfreien Netzwerke“. Die Theorie liefert den Hintergrund zu sozialen Netzwerken wie Facebook und MySpace, lässt sich aber auch auf die Ausbreitung von Aids, die Struktur von Terrornetzwerken oder die Analyse der Ausfallsicherheit des World Wide Web anwenden.

TR: Professor Barabasi, vor einigen Jahren haben Sie mit Ihrer Analyse von Netzwerkstrukturen viel Aufsehen erregt. Heute gehören soziale Netze im Internet..." [mehr]