http://www.ptext.de/: 03.04.2011
Der 11. März 2011 war für Japan und vor allem die Menschen in betroffenen Gebieten ein schwerwiegender Einschnitt in ihr Leben und auch jetzt nach der Katastrophe werden immer neue Folgen offensichtlich, unter denen die Menschen zu leiden haben. Die Opfer der Katastrophe sind auf Hilfe angewiesen und diese Hilfe sollte ihnen gewährt werden. Aus diesem Grund startet swapy.de im Blog, einen Aufruf zur Spende für Japan an Blogger mit Herz." [mehr]
Künstler der ganzen Welt haben sich eine Menge einfallen lassen um Japan beizustehen
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Sonntag, 3. April 2011
Sonntag, 20. März 2011
Fukushima: Ministerium verbietet Verkauf von Gemüse | Japan | Irradiated Food!
"Von dts Nachrichtenagentur und Europe Online
Nach der schweren Havarie des Atomkraftwerks Fukushima 1 in Japan darf kein Gemüse aus der Region mehr verkauft werden. Das teilte am Sonntag das japanische Gesundheitsministerium mit. Weitere Einzelheiten zu der Ankündigung sind derzeit noch nicht bekannt. Zuvor hatten Meldungen über radioaktiv belastete Lebensmittel aus Japan für Aufsehen gesorgt. So seien etwa in Taiwan mehrere Kilo verstrahlte Bohnen aus Japan entdeckt worden. Unterdessen hat Japans Premierminister Naoto Kan angekündigt, am Sonntag die Region um das havarierte Atomkraftwerk zu besuchen und mit Opfern der Erdbebenkatastrophe zu sprechen. Die Zahl der Toten und Vermissten nach der Naturkatastrophe ist indes auf mehr als 20.000 angestiegen. 8.133 Todesopfer seien bislang geborgen worden, mehr als 12.000 weitere Menschen würden nach Behördenangaben vermisst."
Tags: Atomkatastrophe, Erinnerung, Mahnwache
Nach der schweren Havarie des Atomkraftwerks Fukushima 1 in Japan darf kein Gemüse aus der Region mehr verkauft werden. Das teilte am Sonntag das japanische Gesundheitsministerium mit. Weitere Einzelheiten zu der Ankündigung sind derzeit noch nicht bekannt. Zuvor hatten Meldungen über radioaktiv belastete Lebensmittel aus Japan für Aufsehen gesorgt. So seien etwa in Taiwan mehrere Kilo verstrahlte Bohnen aus Japan entdeckt worden. Unterdessen hat Japans Premierminister Naoto Kan angekündigt, am Sonntag die Region um das havarierte Atomkraftwerk zu besuchen und mit Opfern der Erdbebenkatastrophe zu sprechen. Die Zahl der Toten und Vermissten nach der Naturkatastrophe ist indes auf mehr als 20.000 angestiegen. 8.133 Todesopfer seien bislang geborgen worden, mehr als 12.000 weitere Menschen würden nach Behördenangaben vermisst."
Tags: Atomkatastrophe, Erinnerung, Mahnwache
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