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Sonntag, 15. Mai 2011

creole – globale musik aus deutschland - Bundeswettbewerb | KULTUR/MUSIK | WETTBEWERB | EVENTS & TERMINE

http://www.creole-weltmusik.de/:

"creole – globale musik aus deutschland

1 finale - 3 abende - 17 bands

19./20./21. mai 2011 - huxleys berlin

www.myspace.com/creolewettbewerb

creole – globale musik aus deutschland 10/11

Nach acht sehr erfolgreich gelaufenen, ausverkauften Vorentscheiden mit

101 Bands und
ca. 600 Musikern und
mehr als 6.000 begeisterten Live-Zuhörern in Dortmund, Berlin, Nürnberg, Hannover, Hamburg, Wiesbaden, Halle und Freiburg i.B. und
ca. 1500 Besuchern per Live-Stream in Niedersachsen
stehen die Finalisten für den Bundeswettbewerb vom 19. - 21. Mai im Huxleys fest.
Das genaue Programm finden Sie unter Wettbewerb.
Hörproben gibt es auf unserer myspace Seite.
Mehr Bandinfos gibt es unter Teilnehmer oder einfach auf den Namen klicken: " [...] ... weiter


Weblinks »
Creole-Weltmusik: Bundeswettbewerb - Aktuell
 › http://www.creole-weltmusik.de/

Creole-Weltmusik: Bundeswettbewerb - Informationen
 › http://www.creole-weltmusik.de/index.php5?lang=1&lm=BUND&lc=wettbewerb

Sonntag, 8. Mai 2011

Rebellensprecher: Regierungstruppen beschossen Treibstoffdepots | News | Politik | Naher Osten & Afrika

"In der Stadt Misrata beschossen die Regierungstruppen im Hafen Treibstoffdepots, um die Energieversorgung der Aufständischen zu kappen."

http://derstandard.at/: 08.05.2011
"Gaddafi-Truppen beschießen Treibstoffdepots in Misrata

Benghazi - Die libyschen Aufständischen haben sich am Samstag in der Region um die Stadt Zintan heftige Kämpfe mit den Truppen von Machthaber Muammar al-Gaddafi geliefert. Angesichts des Beschusses mit Grad-Raketen seien rund 20.000 Menschen über die nahe tunesische Grenze geflohen, sagte ein Rebellensprecher." Diesen Artikel weiter lesen

WEITERE WELTNACHRICHTEN ››

URL zum Artikel »
 › http://derstandard.at/1304551299908/Rebellen-Zehntausende-fliehen-vor-Kaempfen-um-Stadt-Zintan

Sonntag, 17. April 2011

USA suchen Asylland für Gaddafi | News | Politik | World

http://www.nachrichten.at/: Sonntag, 17. April 2011, 22:13 Uhr

Intensiv suchen die USA nach einem Asylland für den libyschen Machthaber Gaddafi - ungeachtet der Weigerung des Diktators, sein Land zu verlassen. Außerdem gehen den internationalen Truppen die Waffen aus im Kampf gegen die Gadaffi-Truppen.

Wie die "New York Times" am Samstag online schrieb, werden die Sondierungen mit großer Diskretion geführt und konzentrieren sich auf Afrika.

Die Suche werde dadurch erschwert, dass Gaddafi wahrscheinlich Verfahren vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag drohten, hieß es weiter. Dies gelte für den Anschlag auf einen PanAm-Jumbo 1988 über dem schottischen Lockerbie, bei dem insgesamt 270 Menschen ums Leben kamen, und Gräueltaten in Libyen.

Ein Ausweg wäre, ein Aufnahmeland zu finden, das sich nicht vertraglich zur Anerkennung dieses Gerichts verpflichtet hat, schrieb das Blatt unter Berufung auf drei hohe US-Regierungsbeamte. Auf diese Weise könne Gaddafi möglicherweise dazu bewogen werden, Libyen zu verlassen. Etwa die Hälfte der afrikanische Staaten hat das sogenannte Rom-Statut, die vertragliche Grundlage des Internationalen Strafgerichtshofs, nicht unterzeichnet oder ratifiziert. Dies gilt auch für die USA.

"Wir haben einige Lektionen aus dem Irak gelernt, eine der größten ist, dass die Libyer selbst für einen Regimewechsel verantwortlich sein müssen, nicht wir", zitierte die "New York Times" einen der US-Beamten. "Was wir einfach versuchen, ist, irgendeinen friedlichen Ausweg zu organisieren, wenn sich die Gelegenheit bietet."

Kämpfe um Ölstadt Brega"

hier weiterlesen ››

Quelle »
 › http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/aussenpolitik/art391,600746

Libyen: Was passiert, wenn die EU Bodentruppen schickt? | Politik | World

http://www.profil.at/:

Die EU will ­humanitäre Hilfsaktionen mit militärischen Mitteln schützen. Dabei könnten erstmals auch österreichische Soldaten mit einer so genannten Battle Group zum Einsatz kommen – unter ­Bedingungen, über die man bisher nur eines weiß: Sie sind hochriskant.

Von Gunther Müller und Martin Staudinger
Sie stehen mit dem Rücken zur Wand, und die Wand ist in diesem Fall das Meer. Gleich zu Beginn der Revolte gegen Muammar al-Gaddafi haben sich die Bewohner von Misurata den Aufständischen angeschlossen. Inzwischen ist ihre Stadt die letzte im Westen Libyens, die dem Regime immer noch trotzt – zu einem immens hohen Preis.

Bis vor wenigen Wochen war Misurata ein geschäftiges Wirtschafts- und Handelszentrum mit dem Anspruch, die reichste Stadt Libyens zu sein. Inzwischen ist es zum Sinnbild für das Versagen der Anti-Gaddafi-Koalition geworden, die libysche Zivilbevölkerung trotz Flugverbotszone wirkungsvoll vor der Gewalt des Regimes zu schützen.

Gaddafis Truppen haben einen Belagerungsring um Misurata gezogen ..."
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MEHR POLITIK FINDEN SIE HIER 

Quelle »
 › http://www.profil.at/articles/1115/560/294289/libyen-was-eu-bodentruppen

Samstag, 16. April 2011

Zeitung: USA und Alliierte suchen Asylland für Gaddafi | Politik | World

http://www.morgenweb.de/  Newsticker › 17.04.11 2:00: 


"Washington (dpa) - Die USA suchen offenbar intensiv nach einem Asylland für den libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi - ungeachtet der Weigerung des Diktators, sein Land zu verlassen. Wie die «New York Times» schreibt, würden die Sondierungen mit großer Diskretion geführt und konzentrierten sich auf Afrika. Die Suche werde dadurch erschwert, dass Gaddafi wahrscheinlich Verfahren vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag drohten. Das gelte für den Anschlag auf einen PanAm-Jumbo 1988 über Lockerbie, bei dem 270 Menschen ums Leben kamen, und Gräueltaten in Libyen." 


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 › http://www.morgenweb.de/nachrichten/newsticker/index.html?dpa_artikel=iptc-hfk-20110417-8-dpa_29875092.xml

Sonntag, 10. April 2011

Sieben Tote bei Amoklauf - Täter war im Schützenverein | News | Boulevard

http://www.morgenweb.de/  Newsticker:  "10.04.11 7:55: 


Amsterdam (dpa) - Einen Tag nach dem blutigen Amoklauf in einem Einkaufszentrum südlich von Amsterdam rätselt die Polizei weiter über die Motive des Täters. Der 24-jährige habe bei seiner Mutter einen Abschiedsbrief hinterlassen, darin aber nichts über seine Beweggründe mitgeteilt, so die Staatsanwaltschaft. Der Amokschütze hatte gestern in einem Shopping Center mit einer Maschinenpistole um sich gefeuert und sechs Menschen getötet sowie mehr als 15 verletzt. Anschließend nahm er sich mit einem Kopfschuss das Leben. Der Täter war Mitglied eines Schützenvereins."


Quelle »
 › http://www.morgenweb.de/nachrichten/newsticker/index.html?dpa_artikel=iptc-hfk-20110410-30-dpa_29742722.xml