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Montag, 21. Dezember 2009

TinyURL Creator - Lange URL-Adressen verkürzen | Kostenlose Hilfsprogramme

NETZWELT.de: "Das Programm funktioniert als Hilfsprogramm zum Internet-Browser Firefox. Die Software erfüllt den Zweck, lange URL-Adressen auf eine handliches Format zu verkürzen. Im Anschluss können die Daten bequem per Email versandt oder auf Webseiten veröffentlicht werden." Anleitung und Download NETZWELT.
http://www.netzwelt.de/download/3994-tinyurl-creator.html
Kategorie »  Firefox & Thunderbird Plug-ins

Weitere Artikel zu diesem Thema 

Sicherheitstipps für soziale Netzwerke 

Web-2.0-Knigge: 
Unter » Sicherheitstipps für soziale Netzwerke erklärt PC-WELT u.a. die von TinyURL angebotene Preview-Funktion.
Ist sie aktiviert, wird beim Anklicken einer solchen Kurz-URL zunächst die tatsächliche Zieladresse angezeigt. Denn Verbreiter von Malware nutzen solche Kurz-URLs auch als Schlupfloch zur Tarnung von Links.
  
Verwandte Downloads
LongURL Mobile Expander
kurzURL.net   


Freitag, 18. Dezember 2009

Amazons Cloud wird gerne für Malware-Hosting missbraucht | Sicherheit im Internet

silicon.de: "In der zurückliegenden Woche haben Sicherheitsexperten von CA von einem 'ersten Fall' einer mit Malware verseuchten Website, die im E2 Clound Service von Amazon gehostet wird, gesprochen. Es scheint sich jedoch beileibe nicht um ein erstes Mal zu handlen. ..." mehr bei » silicon.de  
http://www.silicon.de/cio/strategie/0,39038989,41524709,00/amazons+cloud+wird+gerne+fuer+malware_hosting+missbraucht.htm
Web-Link: CA Deutschland

Mittwoch, 11. November 2009

Hunderte Nutzergruppen bei Facebook gekapert - RP ONLINE

RP ONLINE: "San Francisco (afp) Beim beliebten Online-Kontaktnetzwerk Facebook haben Internetaktivisten mehrere hundert Nutzergruppen gekapert. Die Aktivisten, die unter dem Namen 'Control Your Info' (CYI) aktiv wurden, übernahmen eigenen Angaben zufolge vorgestern die Kontrolle über insgesamt 289 Facebook-Gruppen. Ziel der Aktion sei es gewesen, zu zeigen, welchen Gefahren persönliche Daten in Online-Netzwerken wie Facebook ausgesetzt sind, und dass die Angaben auch gegen den Willen der Nutzer manipuliert werden könnten, erklärte CYI in seinem Blog. Die Aktivisten hätten in den Gruppen Nachrichten verschickt und darin den Nutzern mitgeteilt, dass ihre Gruppe 'entführt' worden sei. Facebook kündigte eine Schließung der Gruppen an.
Quelle: Rheinische Post"
http://nachrichten.rp-online.de/article/wirtschaft/Hunderte-Nutzergruppen-bei-Facebook-gekapert/58152

Freitag, 16. Oktober 2009

Sicherheit im Internet: Tipps zur vorbeugenden Sicherheits-Vorsorge

"Es ist meiner Meinung nach völlig bescheuert, sich Raubsoft auf den Rechner zu spielen, aber 50 Euro pro Jahr für Virenscanner auszugeben."... meint der Autor von ScareWare.de/;
und:                
 "Seinen PC virenfrei zu halten ist meiner Meinung nach eigentlich gar nicht so schwer. Hier mein Vorschlag für einen Vorsorge-Plan." http://scareware.de/sicherheitsvorsorgeplan/             
Es wird einfach und verständlich erklärt, warum man auf "einiges verzichten" sollte und das es "zu fast jeder kommerziellen Standardanwendung eine kostenfreie Alternative für Leute mit schmalem Geldbeutel," gibt.
Ist es dennoch zu einer Infizierung gekommen so erfährt man wie der betroffene PC "ohne Panik" wieder flott gemacht werden kann: Was tun, wenn Ihr PC (möglicherweise) infiziert ist?: alles lesen » Notfall-Plan
 TAGS:       
  

Donnerstag, 15. Oktober 2009

ESET warnt vor gefaelschter NOD32-Webseite - ESET NOD32 Antivirus

ESET warnt vor gefaelschter NOD32-Webseite - ESET NOD32 Antivirus - Effizienter Schutz vor Viren, Trojaner, Wuermer, Spyware und andere Malware: "Die Virenexperten von ESET warnen vor der kriminellen Internetseite http://nod32soft.info/de/, auf der sich ahnungslose Anwender angeblich die Antivirensoftware ESET NOD32 Antivirus herunterladen können. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter dem Download ein Trojaner, der sich auf dem PC einnistet.eset_warnt_vor_gefaelschter_nod32_seite.jpg

Die Domain erweckt fälschlicherweise den Eindruck, eine offizielle NOD32-Seite des Sicherheitsspezialisten ESET zu sein. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um eine gefälschte Webseite, die offensichtlich die Beliebtheit und Bekanntheit von ESET und den ESET-Produkten für ihre Zwecke ausnutzen will.

Die Masche, die dahinter steckt, ist jedoch nicht neu: Immer wieder fälschen Cyberkriminelle Webseiten, Banner und Produkte populärer Anbieter. Diese sehen oftmals täuschend echt aus und sollen Anwender zu einem Download bewegen. So lassen sich dann Schädlinge schnell und zielsicher verbreiten.

Die ESET-Experten raten:
- Downloads nur von bekannten Seiten oder direkt beim Hersteller starten
- Finger weg von illegalen Downloads kostenpflichtiger Produkte: Sie sind nicht nur verboten, zudem zumeist auch mit Malware verseucht
- Gefälschte Internetseiten erkennt man oft schon am mangelhaften Deutsch, das verwendet wird (wie im vorliegenden Fall)."
https://www.eset.de/aktuelles/eset-warnt-vor-gefaelschter-nod32-webseite » Download entpuppt sich als Abo-Kostenfalle

Ansteckungsgefahr - Virenschleuder Webseite

heute.de Nachrichten: "23.500 neu infizierte Seiten pro Tag

'Drive-by-Download' nennen Experten jenen Vorgang, bei dem einem Surfer beim bloßen Besuch einer gekaperten Webseite ein Schadprogramm untergeschoben wird. Dabei schmuggeln die Cyberkriminellen ihre Schädlinge besonders gern in die Webseiten seriöser Anbieter ein - kein Wunder. Hier wähnen sich die Surfer sicher. Und so kann es passieren, dass man auf einer gekaperten Hotelwebseite nicht nur ein preiswertes Zimmer ergattert, sondern sich auch einen Schädling in den Rechner holt.


'Wie beliebt diese Art der Schadcode-Streuung ist, zeigt sich daran, dass sie mittlerweile E-Mail als Hauptverbreitungsmethode verdrängt hat', sagen..." weiterlesen »
Ansteckungsgefahr auf gekaperten Webseiten groß
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/28/0,3672,7912604,00.html

MEDIATHEK

Samstag, 18. Juli 2009

Die Entwickler von Mozilla raten dringend zum Update auf die neueste Firefox-Version 3.5.1

searchsecurity.de: Redakteur: Stephan Augsten
"Mozilla patcht die jüngst gemeldete Schwachstelle im sogenannten Just-in-Time JavaScript Compiler seines Firefox-Browsers 3.5. Angreifer machten sich die Sicherheitslücke bereits zunutze, um bösartigen Code auf betroffenen Maschinen auszuführen. Gleichezeitig soll das Update auf Firefox 3.5.1 die Start- und Stabilitätsprobleme des Next-Generation-Browsers beheben.
Die Entwickler von Mozilla raten dringend zum Update auf die neueste Firefox-Version 3.5.1, um die kritische Schwachstelle im JIT (Just-in-time) JavaScript Compiler zu schließen. Über speziell angepasste Webseiten war es Cyber-Kriminellen möglich, den Besuchern Schadcode unterzuschieben.
"weiterlesen » Firefox-Patch behebt JavaScript-Schwachstelle und Startprobleme
mehr zu diesem Thema » Google-Chrome-Patch soll Abstürze und Codeausführung verhindern

Mittwoch, 3. Juni 2009

INTERNET SICHERHEIT NACHRICHTEN

NETZEITUNG INTERNET SICHERHEIT NACHRICHTEN:

Die Neugier auf das noch für dieses Jahr angekündigte nächste Betriebssystem von Microsoft ist groß. Das machen sich auch Online-Betrüger zunutze und verbreiten derzeit im Internet eine vermeintliche Setup-Datei...

"BSI warnt vor Pseudo-Software:

Fake-Version von Windows 7 verbreitet Trojaner"


TAGS:
BSI, Trojaner

Donnerstag, 22. Januar 2009

Viren & andere Tiere

"Warnung vor dem Conficker-Wurm!"


Removal Tool Conficker zum Download bereit


Der Wurm Conficker schockiert die PC-Sicherheitsexperten. Über neun Millionen Rechner sollen bereits infiziert sein. Eine Million neuer Rechner kommt Tag für Tag neu hinzu.

a-squared Free 4.0 beseitigt den Wurm kostenfrei

Notfall USB-Stick kostenlos

Notfall USB-Stick im Eigenbau

Alle Komponenten für einen Notfall USB-Stick erhalten Sie kostenlos auf dieser Homepage.

Bild.de:
SICHERHEITSEXPERTEN RATLOS

Eine neue Wurmwelle schwappt durchs Netz.
BSI warnt:
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät dringend...
Extraausgabe "Sicher • Informiert"
Aktualisieren Sie Ihr Microsoft-Betriebssystem: Der Wurm "Downadup/Conficker" breitet sich derzeit massiv aus

heise online:
14. Jan. 2009 ... Nach Schätzungen des Antivirenherstellers F-Secure hat der Windows-Wurm Conficker alias Downadup bereits rund 2,5 Millionen PCs infiziert. ...